PostHeaderIcon Wohnen & Gebühren

PostHeaderIcon Entscheidung über den Köpfen der Bürger?!? NÖN 17.3.2014

 

PostHeaderIcon Müllers "Griff" in die Geldbörsen der Wr. Neustädter

 

"Stadt Wr. Neustadt kassiert Bürger schamlos ab", so GR Haberler über BGM Müllers Griff in die Geldbörsen aller Wr. Neustädterinnen und Wr. Neustädter.
 
 
Um rund 30 Prozent hat BGM Müller Müll, Wasser, Abwasser und Grundsteuer mit Jänner 2013 erhöht.
 
"23.000 Haushalte zahlen durchschnittlich Euro 250,00 an Gemeindeabgaben nach, diese spülen rund 6 Mio. Euro in die Stadtkasse.
Rechnet man die Gewerbebetriebe dazu, holt sich die rote Stadtführung 2013 um 8-9 Mio. Euro mehr von ihren Bürgern", bringt Haberler
Müllers Anschlag auf Neustadts Bürger auf den Punkt.
"Bei den Versorgungsposten in den stadteigenen Gesellschaften und den Chinareisen Müllers werden Vetternwirtschaft und >private Reisegelüste<
mittels stadteigenen Gesellschaften weiter finanziert", folgert Haberler.
"Der Stadt fehlen alleine für 2012 und 2013 gut 20 Mio. Euro, welche Müller trotz seines Angriffs auf Neustadts Bürger nicht einmal mehr von der
>roten< Bank Burgenland finanziert bekommt. Die defakto Pleite der Stadt sei daher nur noch eine Frage der Zeit", schlussfolgert
Haberler die schlechte finanzielle Situation der Stadt.

 

PostHeaderIcon Gemeindebau im Argen

NÖN - Wo 22/2013

 

PostHeaderIcon 03/2011: Sparkassenhäuser Wr. Neustadt

Die Sanierung der gemeindeeigenen Häuser in der Josefstadt wurde am 21. Mai 2008 auf Antrag von Gemeinderat Wolfgang Haberler einstimmig beschlossen.
 
 
Erst am 27. Feber 2010 lädt der für Wohnungen zuständige Vzbgm. Trofer alle Mieter (rd. 140 Wohnungen / 400 Betroffene) - zwei Wochen vor der Gemeinderatswahl - zur Besprechung ein und verspricht die sofortige Generalsanierung mit Baubeginn April 2010. Mit den Mietern werden an diesem Tag bereits einzeln die Sanierung ihrer Wohnung besprochen. Bis heute, ein Jahr später, wurde keine einzige Wohnung saniert, kein einziger Handgriff getätigt, obwohl alle 140 Wohnungen in einem erbärmlichen Zustand sind. Alle Fenster und Türen sind undicht, oft kaputt, feuchte Räume keine Seltenheit, Vollwärmeschutz nicht vorhanden - Mieter zahlen bereits bis zu Euro 4.000,00 für Gas und Strom pro Jahr. Bei den Stiegenhäusern und beim Mauerwerk fällt der Verputz zum Teil bis auf die Ziegeln ab, usw.
 
 
Gemeinderat Wolfgang Haberler wörtlich: " Diese Zustände für die Bewohner in den Sparkassenhäuseren wären in jeder ordentlich geführten Gemeinde längst ein Fall für den Amtsarzt!" Er verlangt einen sofortigen Sanierungsbeginn, um diese unmenschlichen Zustände zu beenden.

 
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