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PostHeaderIcon 21.05.2008: "Sparkassenhäuser müssen saniert werden", so HABERLER

Daher stellte GR Wolfgang HABERLER am 21.05.2008 im Gemeinderat einen diesbezüglichen Antrag.
Siehe Dringlichkeitsanträge vom 21.05.2008

 

PostHeaderIcon 21.11.2007: HABERLER fordert die Wiedereinsetzung von HAUSMEISTERN

Die enormen gesellschaftspolitischen und damit verbundenen sozialen Umwälzungen im Gemeinde- wie im Genossenschaftsbau stellen die zuständigen Verwaltungen vor großen - schier unlösbaren - Problemen. Da ein personelles Aufstocken sowohl bei der Wr. Neustädter Gemeinde wie auch bei den Genossenschaften finanziell mittelfristig als kaum machbar erscheint, sind neue Wege, die finanziell „machbar“ sind, ehebaldigst auf Schiene zu bringen. Ein Hausmeister NEU hätte bei dementsprechender Zusammenarbeit mit den zuständigen Verwaltungen, verbunden mit einer permanenten Schulung von Seiten dieser, große Chancen, die entstandenen Probleme und Defizite einer Lösung bzw. Kanalisierung zuzuführen.

Daher stellte GR Wolfgang HABERLER am 21.11.2007 eine "HAUSMEISTER NEU"- Dringlichkeitsantrag im Gemeinderat --> Siehe Dringlichkeitsanträge 21.11.2007

 

PostHeaderIcon 25.08.2007: "Müller könne sich den Verkauf unserer Gemeindewohnungen vorstellen."

GR Wolfgang HABERLER fordert VOLKSBEFRAGUNG bzgl. dem Verkauf der Wr. Neustädter Gemeindewohnungen
PRESSEAUSSENDUNG vom 25. August 2007

„Nun wirft Bürgermeister Müller alle sozialdemokratischen Grundsätze endgültig über Bord“, bringt Haberler Müllers Ankündigung, er könne sich den Verkauf der Wr. Neustädter Gemeindewohnungen vorstellen, auf den Punkt. „Damit erhärtet sich der Verdacht, dass Müller ein politischer >Lakai< der Banken und Wohnbaugenossenschaften sei und für mich schließt sich das Bild eines eiskalten Managers, dem die Leute in der Gemeinde keinen Pfifferling wert sind, während seine Beziehungen zur Hochfinanz ihm alles bedeuten“, lichtet Haberler die Nebel um die gewaltige Mietzins-, Gebühren- und Abgabenlawine, welche der Bürgermeister in den letzten Monaten auf Wr. Neustadt und seine Bürger losgelassen hat.
Sollte Müller das wertvollste „Familiensilber“, die Gemeindewohnungen, tatsächlich verscherbeln wollen, fordert Haberler eine bindende Volksbefragung in Wr. Neustadt. „Denn“, so Haberler wörtlich „die Leute im Gemeindebau haben ein Recht darauf zu erfahren, ob man ihren bisherigen Lebensraum einschneidend verändert und die derzeitigen Kosten weiter in die Höhe treibt.“
Außerdem soll man laut Haberler die Leute aufklären, dass große Teile des Gemeindebaus damit als Migrantenghettos enden werden. Weigert sich Müller die Bevölkerung bei dieser Entscheidung mitbestimmen zu lassen, so wird ihn Haberler dazu „zwingen“. Zur weiteren Vorgangsweise hält der Gemeinderat der Liste-WNAktiv somit unmissverständlich fest: „Eine Volksbefragung mit den Unterschriften von 10 Prozent der Wr. Neustädter Wahlberechtigten ist die unvermeidliche Antwort, sollte Müller am Plan, die Gemeindewohnungen ans >Großkapital< zu verscherbeln, festhalten.“ Ein diesbezüglicher Notariatsakt soll Herrn Müller bei nächster Gelegenheit vorgelegt werden, um den festen politischen Willen von Wolfgang Haberler und der Liste WNAktiv klar zu machen.

 

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