PostHeaderIcon Ausländerproblematik

PostHeaderIcon Bevölkerungsaustausch in Wr. Neustadt

Die Situation bezüglich der Ausländerproblematik ist mehr als ernst –es ist bereits fünf nach zwölf. Fürs erste muss man sich einmal im klarem sein – Österreich ist kein Einwanderungsland! Türkischstämmige und Muslime lassen sich in ihrer überwältigender Mehrheit nicht integrieren. Sie lehnen dies vehement ab und fühlen sich für alle Zeiten ihres Volkes, ihrer Kultur, Sprache, Lebensart und Religion verbunden und zugehörig. Dies ist auch ihr legitimes Recht in ihrer Heimat, aber nicht bei uns in Österreich. Das äußere Zeichen der Islamisierung ist das Kopftuch, die Totalverschleierung eine Beleidigung der europäischen Kultur, sowie eine geplante und gezielte Verweigerung unserer Lebensform. Die Folge daraus ist eine bereits vorhandene Parallelgesellschaft, welche eine große Gefahr für uns alle in sich birgt. Städte wie Athen, Paris, Berlin, ..., wo die gewalttätigen (bürgerkriegsähnlichen) multikulturellen Auseinandersetzungen zur Tagesordnungen gehören, übermitteln uns die Kostproben, welche uns bevorstehen. Verursacht wird dies durch eine total fehlgeleitete, verantwortungslose Politik gegen unsere Heimat und unsere Bevölkerung. Auch Wr. Neustadt scheint diesen Weg einzuschlagen. In der Josefstadt wurden z.B. 8 Wohnungen, 6 an Türken und nur 2 an Österreicher vergeben. Die ausländische Geburtenrate beträgt bereits 40%. Es gibt Kindergärten und Schulklassen in der Stadt mit 80 bis 90% an nicht europäischen Ausländeranteil. Für Muslime werden in der Stadt € 1,9 Millionen pro Jahr ausgegeben….usw. Der Bevölkerungsaustausch bzw. die Umvolkung schreitet unentwegt voran. Hier muss schleunigst eine Umkehr eingeleitet werden. Die Liste HABERLER - WN-Aktiv ist auf dem richtigen Weg dorthin. Darum unterstützen auch wir Wolfgang Haberler in seiner positiven Arbeit für die Stadt. Auch wir haben Rechte, und zwar das Recht auf die ethnische Erhaltung unseres Volkes, auf unsere Sprache, Kultur und Religion. Wir haben aber auch eine Pflicht unseren Ahnen und Kindern gegenüber, all diese wertvollen Güter zu erhalten bzw. weiterzugeben. Dies soll in keinen Reservaten sondern in einem freien unabhängigen Land – in unserem Heimatland - geschehen. All jene, für die nicht persönliche Animositäten und Eitelkeiten im Vordergrund stehen, welche positiv zu Volk und Heimat stehen, sollten meines Erachtens zumindest auf diesem Gebiet fair zusammenarbeiten. Ich meine, dies könnten doch erwachsene Menschen, welche sich noch dazu politisch betätigen, zustande bringen.

 Ihr Bernhard Blochberger - BZÖ-Bezirksobmann Wr. Neustadt

 

PostHeaderIcon fotos auch auf den e cards

auch auf den e cards sollte bei den ausländern fotos angebracht werden, natürlich ohne kopftuch ! da ich schon öfters gesehen habe, dass türkische leute besuch aus der heimat bekommen und wenn sie etwas vom arzt brauchen die selbstverständlich die e karte von den verwandten benutzen, ist ja egal, deutsch kann sowieso keine, also wem interessierts und bei uns gehts ja durch - denken die sich !!! bitte setzen sie sich auch dafür ein, herr haberler

 

PostHeaderIcon "Türkenmeister MÜLLER" STOPP

Die Plakatkampagne mit offenbar nicht integrierten Kopftuch tragenden Persönlichkeiten zum Thema Integration schlägt dem Fass nun endgültig den Boden aus. 

Insgesamt fünf Moslems auf der SPÖ-Kandidaten-Liste, die Vergabe von 28 Prozent der Gemeindewohnungen an Türkischstämmige sowie die gegenständliche Kampagne führen der Wr. Neustädter Bevölkerung unmissverständlich vor Augen, dass es Müller nicht um Integration und Zusammenleben sondern offenbar um eine bewusste Veränderung bei der Bevölkerungszusammensetzung unserer Stadt geht. Die Tatsache, dass inzwischen rund 40 Prozent aller Geburten im Wr. Neustädter Krankenhaus von muslimischen Eltern stammen, unterstreicht die dramatische Entwicklung, die unserer Stadt und ihrer österreichischen Bevölkerung bevorsteht. 
 
Für uns, von der Liste HABERLER WN-Aktiv, ist es ein Gebot der Stunde ein politisches Gegenkonzept zu Müllers multikultureller Utopie mit folgenden Punkten anzubieten:
 
  1. Sofortiger Zuwanderungsstopp von Ausländern in Genossenschafts- und Gemeindewohnungen
  2. Integrationsverpflichtung (Deutschkurse, ..) für bereits wohnhafte Ausländer oder HEIMREISE
  3. Vermummungs- und Kopftuchverbot für Ausweisfotos wie etwa bei der Plus-Card, um Weitergabe zu vermeiden (Missbrauch)
  4. Fahneneid auf unsere Republik, unsere demokratischen Werte und die Stadt Wiener Neustadt
  5. Sozialleistungen nur für Österreicher (und rechtlich Gleichgestellte)
 
Damit ist die Liste HABERLER WN-Aktiv die erste politische Fraktion in Wr. Neustadt, die ein klares Gegenkonzept zu Müllers multikulturellem Antiquariat für die österreichische Bevölkerung sowie für gut integrierte ausländische Mitbürger anbietet.
 

PostHeaderIcon Ein klarer Weg

Klares NEIN zu radikalen Tendenzen - sowohl von RECHTS als auch von LINKS !!! Auch radikale religiöse Tendenzen haben in Europa nichts verloren ! Es ist einer Islamisierung unseres Landes und somit unserer Stadt entgegenzutreten !
 
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