PostHeaderIcon 4.2.2010: Erstmals türkisch-stämmige Liste bei Gemeinderatswahlen in Wr. Neustadt !

 Gemeinderat Wolfgang HABERLER, Obmann der Liste HABERLER WN-Aktiv, stellt unmissverständlich fest:

Müller ist vollkommen gescheitert. Seine sogenannte Integrationspolitik ist tot, nur die Kosten sind geblieben. Mit dem Antreten einer türkisch-stämmigen Gemeinderatsliste in Wr. Neustadt zeigt sich, dass mit unseren Steuermitteln offensichtlich eine politische und kulturelle Parallelgesellschaft im Aufbau ist. Viereinhalb Jahre Müller hinterlassen Millionen Euro Kosten und eine gesellschaftspolitische „Konkursmasse“. Nur Müllers Slogan bleibt: Weil die Stadt zahlt! – NEIN, DANKE!! Nicht mit uns!“
 
Haberler weiter: „Die Antwort kann nur unser Konzept sein:
  • Österreicher ZUERST
  • „Öffentliche Wohnungen & Jobs“ nur für Österreicher
  • Integrationsverpflichtungskatalog statt weiterer Zuwanderung
  • Zuwanderungsstopp und rasche Heimreise für straffällige Ausländer
  • Stopp Islamismus – zum Schutze unserer Kultur.“

 

 

PostHeaderIcon STOPP für "Türkenmeister MÜLLER"

Die Plakatkampagne mit offenbar nicht integrierten Kopftuch tragenden Persönlichkeiten zum Thema Integration schlägt dem Fass nun endgültig den Boden aus. Während die Stadt finanziell nicht mehr in der Lage ist,  ein ausgeglichenes Budget zustande zu bringen, wirft Müller zehntausende Euro für eine misslungene Plakatkampagne beim Fenster hinaus. Immer mehr Wr. Neustädterinnen und Wr. Neustädter können sich Mieten und Gebühren in dieser Stadt nicht mehr leisten, während Müller und Co. für China-Reisen, Bürgermeister-Rede, Dienstauto sowie die sogenannte Integration Millionen ausgeben.

 
Insgesamt fünf Moslems auf der SPÖ-Kandidaten-Liste, die Vergabe von 28 Prozent der Gemeindewohnungen an Türkischstämmige sowie die gegenständliche Kampagne führen der Wr. Neustädter Bevölkerung unmissverständlich vor Augen, dass es Müller nicht um Integration und Zusammenleben sondern offenbar um eine bewusste Veränderung bei der Bevölkerungszusammensetzung unserer Stadt geht. Die Tatsache, dass inzwischen rund 40 Prozent aller Geburten im Wr. Neustädter Krankenhaus von muslimischen Eltern stammen, unterstreicht die dramatische Entwicklung, die unserer Stadt und ihrer österreichischen Bevölkerung bevorsteht. Die sozialen Folgen sowie die enormen Kosten dieser bewusst von Müller und Co. herbeigeführten Bevölkerungsveränderung sind in ihren gesamten Auswirkungen noch gar nicht abzuschätzen. Sicherheits- und arbeitspolitische Folgen dieser einschneidenden Entwicklung wurden bisher mit keinem Wort angesprochen. Von Wien bis Eberau sind sich Politiker aller politischen Farben bewusst, dass Zuwanderung enorm teuer und daher sehr restriktiv zu handhaben ist. Im Gegensatz dazu glaubt Herr Müller in Wr. Neustadt das gegenteilige Experiment einer multinationalen Massenzuwanderung mit aller Gewalt vorantreiben zu müssen.
 
Für uns, von der Liste HABERLER WN-Aktiv ist es ein Gebot der Stunde ein politisches Gegenkonzept zu Müllers multikultureller Utopie mit folgenden Punkten anzubieten:
 
  1. Sofortiger Zuwanderungsstopp von Ausländern in Genossenschafts- und Gemeindewohnungen
  2. Integrationsverpflichtung (Deutschkurse, ..) für bereits wohnhafte Ausländer oder HEIMREISE
  3. Vermummungs- und Kopftuchverbot für Ausweisfotos wie etwa bei der Plus-Card, um Weitergabe zu vermeiden (Missbrauch)
  4. Fahneneid auf unsere Republik, unsere demokratischen Werte und die Stadt Wiener Neustadt
  5. Sozialleistungen nur für Österreicher (und rechtlich Gleichgestellte)
 
Damit ist die Liste HABERLER WN-Aktiv die erste politische Fraktion in Wr. Neustadt, die ein klares Gegenkonzept zu Müllers multikulturellem Antiquariat für die österreichische Bevölkerung sowie für gut integrierte ausländische Mitbürger anbietet.
 

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