PostHeaderIcon Alleingang - +250 Asylanten - des BM Schneeberger ist abzulehnen

 Presseaussendung Liste HABERLER – WN-Aktiv / Wr. Neustadt

 
“Mit rund 11.000 Ausländern und 542 bereits gemeldeten Asylanten und Asylwerbern in Wr. Neustadt ist die Grenze des Zumutbaren für die Wr. Neustädter Bevölkerung  längst erreicht”, stellt GR Wolfgang HABERLER klar.
 
Der Alleingang des BGM Schneeberger 250 zusätzliche Asylwerber in Lagerform nach Wr. Neustadt zu holen ist aus drei Gründen vollkommen abzulehnen:
 
1. Es handelt sich nur um Männer. Frauen und Kinder sind keine dabei! Keine Familien! –> Eine sozialpolitische Bombe!!!
2. Keiner weiß, ob es sich bei dieser Personengruppe tatsächlich um Flüchtlinge handelt!
3. Lagerbildungen, siehe Traiskirchen, sind mit allen bekannten Folgen grundsätzlich zu vermeiden!
 
“Somit stelle ich an BGM Schneeberger die unmissverständliche Aufforderung, bis zum 1. September dieses Jahres dafür Sorge zu tragen, dass sich kein einziger dieser Lagerasylanten mehr auf dem Boden unserer Stadt aufhält”, schlussfolgert HABERLER.
 

PostHeaderIcon Stadlgasse - Wr. Neustadt - Zustand Wohnungen

Tatsache ist, dass der zuständige Wohnungsstadtrat und Vizebürgermeister Trofer mehr als 10 Jahre im vollen Wissen über den verheerenden Zustand in der besagten Wohnhausanlage die Mieter im wahrsten Sinne des Wortes in der Ruine stehen gelassen hat.

  

Die Mieter heizen dort im wahrsten Sinne die Gasse mit, da sie laut eigener Aussage nicht einmal Eis auf den Scheiben ihrer Autos haben, welche auf der Straße neben der Wohnhausanlage im Winter stehen.

  

Die Keller sind aufgrund der Totaldurchfeuchtung und des durchgängig herabfallenden Verputzes praktisch nicht benützbar. Die überfällige Sanierung hat Trofer bei der Mieterversammlung, die aufgrund der Intervention der Liste Haberler vor Ort von der Wien-Süd einberufen wurde, mit einer schwammigen Erklärung nicht terminisiert. Auch die daher längst überfällige Mietzinsreduzierung aufgrund der besagten Zustände hat er als zuständiger Wohnungsstadtrat vom Tisch gewischt.

  

Wir als Liste Haberler - WN-Aktiv  fordern daher zwei Sofortmaßnahmen:

  

1. Eine rückwirkende Mietzinsreduzierung aufgrund der unhaltbaren Zustände vor Ort sowie

 

2. die fixe Terminisierung einer Generalsanierung der städtischen Wohnhausanlage in der Stadlgasse.

 

 

 

PostHeaderIcon Fischapark versus Innenstadt

Wir von der Liste HABERLER - WN-Aktiv fordern Schluss mit der Absperrung unserer Innenstadt!

 
250T Euro-Förderung für den "Fischapark " aus Abgabengeldern der Wr. NeustädterInnen plus Millionen-Investitionen für Großkonzerne im Wirtschaftsbereich sind genug!

 
Liste HABERLER fordert die Öffnung der Innenstadt durch:
  1. Zufahrt Ungargasse auf den Hauptplatz auch für den Individualverkehr mit
          ca. 40 Parkplätzen + 15-Minuten-Zone für Kurzparker (EinkäuferInnen) +
          Taxizone
  2. Ausfahrt Neunkirchnerstraße als Einbahn und "Seitenparkplätzen"
  3. Der Rest des Hauptplatzes soll verkehrsfrei als Fußgängerzone gestaltet
          werden.
Dieses Konzept bringt für den Hauptplatz und die Neunkirchner Straße die Chance gegen den von BGM Müller mit Steuergeld subventionierten Speckgürtel (Fischapark) bestehen zu können.

 

PostHeaderIcon Müllers "Griff" in die Geldbörsen der Wr. Neustädter

"Stadt Wr. Neustadt kassiert Bürger schamlos ab", so GR Haberler über BGM Müllers Griff in die Geldbörsen aller Wr. Neustädterinnen und Wr. Neustädter.

 

Um rund 30 Prozent hat BGM Müller Müll, Wasser, Abwasser und Grundsteuer mit Jänner 2013 erhöht.
 
 "23.000 Haushalte zahlen durchschnittlich Euro 250,00 an Gemeindeabgaben nach, diese spülen rund 6 Mio. Euro in die Stadtkasse.
Rechnet man die Gewerbebetriebe dazu, holt sich die rote Stadtführung 2013 um 8-9 Mio. Euro mehr von ihren Bürgern", bringt Haberler
Müllers Anschlag auf Neustadts Bürger auf den Punkt.
"Bei den Versorgungsposten in den stadteigenen Gesellschaften und den Chinareisen Müllers werden Vetternwirtschaft und >private Reisegelüste<
mittels stadteigenen Gesellschaften weiter finanziert", folgert Haberler.
"Der Stadt fehlen alleine für 2012 und 2013 gut 20 Mio. Euro, welche Müller trotz seines Angriffs auf Neustadts Bürger nicht einmal mehr von der
>roten< Bank Burgenland finanziert bekommt. Die defakto Pleite der Stadt sei daher nur noch eine Frage der Zeit", schlussfolgert
Haberler die schlechte finanzielle Situation der Stadt.

 

 
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