PostHeaderIcon Müllers "Griff" in die Geldbörsen der Wr. Neustädter

 

"Stadt Wr. Neustadt kassiert Bürger schamlos ab", so GR Haberler über BGM Müllers Griff in die Geldbörsen aller Wr. Neustädterinnen und Wr. Neustädter.
 
 
Um rund 30 Prozent hat BGM Müller Müll, Wasser, Abwasser und Grundsteuer mit Jänner 2013 erhöht.
 
"23.000 Haushalte zahlen durchschnittlich Euro 250,00 an Gemeindeabgaben nach, diese spülen rund 6 Mio. Euro in die Stadtkasse.
Rechnet man die Gewerbebetriebe dazu, holt sich die rote Stadtführung 2013 um 8-9 Mio. Euro mehr von ihren Bürgern", bringt Haberler
Müllers Anschlag auf Neustadts Bürger auf den Punkt.
"Bei den Versorgungsposten in den stadteigenen Gesellschaften und den Chinareisen Müllers werden Vetternwirtschaft und >private Reisegelüste<
mittels stadteigenen Gesellschaften weiter finanziert", folgert Haberler.
"Der Stadt fehlen alleine für 2012 und 2013 gut 20 Mio. Euro, welche Müller trotz seines Angriffs auf Neustadts Bürger nicht einmal mehr von der
>roten< Bank Burgenland finanziert bekommt. Die defakto Pleite der Stadt sei daher nur noch eine Frage der Zeit", schlussfolgert
Haberler die schlechte finanzielle Situation der Stadt.

 

PostHeaderIcon Gemeindebau im Argen

NÖN - Wo 22/2013

 

PostHeaderIcon Bahnhofssperre muss aufgehoben werden - UNTERSCHRIFT JETZT!!!

 

PostHeaderIcon "Chaos" im Gemeindebau

 Müller & Trofer verursachen totales Chaos im Gemeindebau

 
"Als unverantwortlich und radikal unsozial" bezeichnet Gemeinderat HABERLER die "fahrlässige Wohnungspolitik", die beide Sozialisten in Wr. Neustadt zu verantworten haben.
 
"Seit fast einem Jahr betreiben Müller & Trofer die Zerschlagung des Wohnungsamtes sowie die Abschaffung des Wohnungsbeirates, beides seit Jahrzehnten bewährte Sozialinstrumente der Stadt Wr. Neustadt. Dass sie ihrem "Günstling", die Neue Heimat, dabei den Abschluss von Mietverträgen sowie die nötigen Beschlüsse für die bestehenden Miethöhen gesetzlich durch Beschlüsse absichern hätten müssen, haben die beiden eben "nebenbei" vergessen", bringt HABERLER die "Unfähigkeit von Müller & Co" auf den Punkt.
 
Abschließend weist GR HABERLER nochmals daraufhin, dass Müller & Co bisher nur durch Mieterhöhungen sowie einer Gebührenlawine den Gemeindewohnungsmietern im Speziellen auf der Tasche liegen. Die 132 Mio. Euro, mit denen Müller die Gemeindewohnungen in Wr. Neustadt mit Hypotheken bei Banken belastet hat, dürfen deren Mieter - sowie alle Bürger unserer Stadt - die nächsten vier Jahrzehnte aus der eigenen Tasche zurückzahlen.
 

 

 
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